Ehrenamt
Der Hamburger Fürsorgeverein ist eine der ältesten Organisationen, die in Hamburg ehrenamtliche Straffälligenhilfe betreibt. Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen haben es sich aus bürgerschaftlichem Engagement heraus zur Aufgabe gemacht, sich um Inhaftierte und Haftentlassene zu kümmern. Diese häufig neben ihrem Beruf in ihrer Freizeit tätigen Menschen werden durch hauptamtliche Mitarbeiter in einem Einführungslehrgang auf ihre spätere Tätigkeit vorbereitet und anschließend professionell begleitet.
Die Motivation zur ehrenamtlichen Arbeit mit Haftentlassenen entsteht aus dem Verständnis heraus, dass es Menschen gibt, die in ihrem Leben Schiffbruch erlitten haben. Diese Menschen nicht der gesellschaftlichen Isolation zu überlassen, ist das Ziel der Bemühungen.
Ehrenamtliche Helfer tragen damit wirkungsvoll zur Kriminalitätsprävention bei und übernehmen Teile der staatlichen Resozialisierungsaufgabe.
Die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer gliedert sich in folgende Bereiche:
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Arbeit in Gruppenangeboten in den Haftanstalten
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Einzelbegleitungen von Haftinsassen
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Angebote für Haftentlassene
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Gesprächsangebote für Angehörige von Straffälligen
Anlaufstelle für Haftentlassene, Insassen in Lockerung und deren Angehörige
Interessenten für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich der Straffälligenhilfe wenden sich gerne telefonisch oder per e-mail an uns. Ansprechpartnerin ist Frau Bärbel Hüttmann, erreichbar unter 040 / 300 33 75 20 oder
baerbel.huettmann@hamburger-fuersorgeverein.de
Einen kleinen Eindruck in die ehrenamtliche Mitarbeit in der Hamburger Straffälligenhilfe erhalten Sie in unserer Broschüre Das Ehrenamt stellt sich vor » Einige unserer freien Helfer haben hier Ihre Tätigkeit in selbstverfassten Texten beschrieben. Viel Spaß beim Lesen!
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