Ab April findet an der Universität eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Öffentlichen Vorträge (einfach hingehen, keine Anmeldung) statt, die sich mit Gewalt aus psychoanalytischer Sicht befasst. Sowohl in der Analyse selber, wie auch hinsichtlich aktueller politischer Tendenzen (Rechtspopulismus) oder vergangener Geschehenisse wie Kriegstraumata.

Das Programm finden Sie hier.